Für Generationen - seit Generationen. Hendrik & Hubertus

Der besondere Draht zueinander

Hubertus ist Leiter Industriemontage und Service. Sein Sohn Hendrik ist stellvertretender Leiter der Schaltanlagenfertigung. 

Beide konnten 2025 ihr Betriebsjubiläum bei Blumenbecker feiern: der jüngere für 10 Jahre, der Ältere sogar für 40 Jahre. Die Karriere des Vaters startete als Verdrahter im Schaltanlagenbau über die Tätigkeit als Monteur bis hin zum Elektromeister – 

heute ist er als Prokurist bei der Blumenbecker Automatisierungstechnik tätig.

Der Sohn machte 2007 bei Blumenbecker seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Er verließ zunächst die Firma, um Engineering and Project Management zu studieren, und fand seinen Weg 2015 zurück.

Warum ist die Wahl damals auf Blumenbecker als Arbeitgeber gefallen?
 

Hubertus: Meine Ausbildung machte ich bei einem kleinen „Dorfelektriker“. Als ich auf Blumenbecker stieß, wirkte das Unternehmen solide und offen. Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben. Heute weiß ich: Hier kann man alles machen – und alles werden.
 

Hendrik: Den Kontakt zu Blumenbecker gab es für mich irgendwie schon immer. Ich machte mein Schülerpraktikum schon in der IT-Abteilung. Später kamen Ferienjobs in der Schaltanlagenfertigung und Montage hinzu. Es gefiel mir immer gut, ich fühlte mich gut aufgehoben. Also bewarb ich mich nach dem Abitur hier für eine Ausbildung. Auch als ich später studierte, war ich nie richtig weg. In den Semesterferien arbeitete ich in der Schaltanlagenfertigung und in der Montage. Als ich mein Studium abgeschlossen hatte, suchte man in der Steuerungstechnik einen Sachbearbeiter. Offiziell sind es nur zehn Jahre, aber ich bin schon länger mit Blumenbecker „verbandelt“. 

Jobs bei Blumenbecker

Bedeutet derselbe Arbeitgeber auch, dass man privat viel über die Arbeit spricht?
 

Hubertus: Man tauscht sich schon über gewisse Ereignisse aus, die Arbeit ist aber nicht Hauptgesprächsthema.
 

Hendrik: Wir haben aber auch andere Themen, über die wir reden können (lacht).
 

Vollendet den Satz:

„Das Tolle an meiner Arbeit hier ist …
 

Hendrik: …, dass man die Freiheiten hat, Sachen mitzugestalten und sich persönlich weiterentwickeln kann.
 

Hubertus: Hätte ich genauso gesagt. Was ich an Blumenbecker besonders schätze, ist die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Wer möchte, kann hier im Team wirklich etwas bewegen und das Unternehmen mitgestalten. Das Beste daran: Man bekommt den Freiraum, eigenständig zu handeln, und muss keine Angst haben, Entscheidungen zu treffen. Genau das macht für mich den besonderen Reiz dieser Firma aus.