ANSICHT DER KOMPETENZEN

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Kranservice wie die Wartung der Antriebseinheit einer 25 Tonnen Krananlage
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Die Schwingungsanalyse hilft im Vorfeld

Den störungsfreien Betrieb einer Anlage gewährleistet man am besten und preiswertesten, indem ein Bauteil kurz vor seinem Versagen ausgetauscht oder instand gesetzt wird. Aber wann ist dieser Zeitpunkt gekommen? An vielen Anlageteilen versagt die Methode des Begutachtens oder direkten Messens von Verschleiß, weil die Verschleißstellen nicht zugänglich sind.

Hier hilft die Methode der indirekten Schadenserkennung durch zyklische Messung der Maschinenschwingungen mit anschließender computerunterstützter Auswertung - die sogenannte Schwingungsanalyse. Die konkrete Ausführung solcher Messsysteme besteht aus fest installierten Messstellen, einem tragbaren Messaufnehmer sowie einem PC mit spezieller Software.
Durch die Schwingungsanalyse werden Unwuchten, Maschinenversätze und Lagerschäden vor dem Schadensfall erkannt. Die Trendüberwachung erfolgt durch die Analyse hochfrequenter Lagerschwingungen nach der Stoßimpulsmethode. Die Ergebnisse geben Hinweise auf die Entwicklung der charakteristischen Zustandskenngrößen der Maschinenlager.

Durch die regelmäßige Aufzeichnung dieser Kenngrößen lässt sich ein beginnender Lagerschaden rechtzeitig erkennen und der Lagerzustand zuverlässig beurteilen. So kann man beispielsweise feststellen, ob ein Lager ausreichend geschmiert ist oder trocken läuft. Diese Vorteile und eine einfache Handhabung haben die Stoßimpulsmethode zu einem weit verbreiteten Messverfahren in der Instandhaltung gemacht. Gezielte vorbeugende Maßnahmen wie Ausrichten, Auswuchten und Lagerwechsel machen ungeplante und unwirtschaftliche "Erste-Hilfe-Maßnahmen" überflüssig.

Fallstudie: Zustandsorientierte Instandhaltung durch Diagnoseservice

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Herr Achim Serak
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